Schröpftherapie

Bei der Schröpftherapie wird mittels Schröpfgläsern, mit denen ein Unterdruck erzeugt wird, eine Ausleitung von Schadstoffen über die Haut angestrebt. Die Schröpftherapie ist eine bekannte Methode und wird schon viele Jahre praktiziert.

Ziel des Schröpfen ist es, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stärken bzw. in Gang zu setzen.

Man unterscheidet:

  1. unblutiges (trockenes) Schröpfen
  2. blutiges (nasses) Schröpfen


Die Schröpfzonen befinden sich überwiegend am Rücken. Trockenes Schröpfen dient der Verbesserung der Stoffwechselfunktion sowie der Krampflösung. Beim blutigen Schröpfen werden an bestimmten schmerzhaften Stellen kleine Mengen gestauten Blutes entzogen, was zur Behebung von chronischen therapieresistenten Schmerzen führen kann.


Bei folgenden Beschwerden findet die Schröpftherapie Anwendung:

  • Muskelverspannungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Erkältungskrankheiten
  • Rheumatischen Beschwerden
  • Übersäuerung

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